Wie werde ich Muskelschmerzen nach dem Sport schnell wieder los?

Die Ansicht, dass Muskelschmerzen oder ein Muskelkater nach dem Workout Zeichen für den Trainingserfolg sind, ist weit verbreitet. Auch nach der Radtour, dem wöchtenlichen Lauf oder Tennismatch können Muskelverspannungen, Muskelkater und sogar Schmerzen regelmäßig auftreten.

Doch was, wenn ihnen eine andere Ursache zugrunde liegt als eine Überbeanspruchung, die sich nur in kurzweiligen Symptomen niederschlägt? Wie entsteht das unangenehme Ziehen im Muskel eigentlich und worin können die Auslöser für dieses Phänomen liegen? Gibt es Maßnahmen, Nahrungsergänzung und Salben die eine rasche Schmerzlinderung versprechen?

Antworten auf diese und weitere essentielle Fragen finden Sie in diesem Artikel.

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Muskelkater, Zerrung, Verstauchung & Co.: Verschiedene Arten von Muskelschmerzen im Überblick

Werden die Muskeln über einen längeren Zeitraum hinweg übermäßig belastet, so kommt es zu jenem relativ harmlosen Phänomen, das im Volksmund als Muskelkater bezeichnet wird. In der Regel setzt der Schmerz erst nach mehreren Stunden ein.

Die genauen Ursachen sind bis dato noch nicht geklärt. Jedoch wird davon ausgegangen, dass ein intensives Workout Mikrotraumata in Form von kleinen Rissen im Muskelgewebe erzeugen kann, die wiederum zur Entzündung und damit auch zu Schmerzen und Schwellungen im Muskel führen.

Abgesehen von dem klassischen Muskelkater gibt es noch weitere Krankheitsbilder, die sich durch Muskelschmerzen bemerkbar machen. Neben Zerrungen und Verstauchungen ist hier auch auf den sogenannten Muskelfaserriss, Entzündungen oder andere Grunderkrankungen wie zum Beispiel das Fibromyalgie-Syndrom zu verweisen.

Letzteres äußert sich nicht nur durch eine zunehmende Steife der Gelenke, sondern eben auch durch Schmerzen im Muskel. Die sogenannte Rhabdomyolyse ist auf ein sehr hartes Fitnesstraining zurückzuführen. Darunter versteht man eine Auflösung der quergestreiften Muskelfasern versteht.

Die häufigsten Symptome sind:

Schmerzen, Schwellungen und Steife Betroffen sind zumeist nicht nur die Muskeln, sondern auch die umliegenden Gelenke und Bänder.

Wer bereits seit Längerem Sport betreibt, wird sicherlich selbst am besten einschätzen können, inwiefern es sich bei den auftretenden Wehwehchen um einen ungefährlichen Muskelkater oder aber um Beschwerden handelt, die in ihrer Intensität von der Norm abweichen.

Sollten die Muskelschmerzen ungewöhnliche Ausmaße annehmen und über einen längeren Zeitraum hinweg anhalten, so empfiehlt sich ein umgehender Arztbesuch.

Muskelschmerzen Sport dehnen und aufwärmen

Mit Dehnungs- und Aufwärmübungen den Muskelschmerzen den Kampf ansagen

Dass eine kalte Muskulatur anfälliger für Verletzungen ist, dürfte sicherlich selbst Neulingen in der Workout-Szene bekannt sein. Erst ein intensives Aufwärmtraining macht die Muskeln geschmeidig und leistungsstark.

Dass Dehnungsübungen im Idealfall sogar einen Muskelkater verhindern können, ist heute eine eher umstrittene Annahme. Jedoch bereiten sie den Körper gebührend auf das spätere Training vor und reduzieren somit auf ihre Weise die Verletzungsgefahr. Vergleichbares gilt für die Aufwärmübungen.

Das Geheimnis liegt zweifellos darin, ein intensives Körpertraining sanft ausklingen zu lassen. Dafür bietet sich abgesehen von einer langsamen Dehnung beispielsweise auch das sogenannte Auslaufen an. Darüber hinaus bestätigen Erfahrungswerte, dass schonende Bewegungseinheiten bei Muskelschmerzen grundsätzlich immer gut tun.

Viel Flüssigkeit & mineralstoffhaltige Präparate

Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme vor, während und nach dem Sport ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Workout ohne negative Folgeerscheinungen. Getränke zur Nahrungsergänzung sind daher empfehlenswert.

Magnesium: So lautet das Allheilmittel, wenn es um Muskelkrämpfe geht, die beim Sport, in der Nacht oder in anderen Situationen auftreten. Grundsätzlich muss der Körper regelmäßig mit dem gesamten Potpourri an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt werden, um optimal funktionieren zu können.

Dabei ist auch auf eine erhöhte Vitalstoff-Zufuhr bei besonders intensiven Trainingseinheiten zu achten, da die vorhandenen Reserven in diesen Phasen vorzeitig aufgebraucht werden und es folglich rasch zu einem Defizit kommen kann.

Massage, Ruhe & Regeneration: zuverlässige Hilfe bei Muskelschmerzen

Leiden Sie trotz einer sorgfältigen Aufwärmzeit und gezielten Dehnübungen unter Muskelkater, so können behutsame großflächige Massagen Erleichterung bringen, da sie die Durchblutung fördern und Verspannungen und Krämpfe lösen.

Allerdings ist hier zu betonen, dass Sie dabei heftige und kraftvolle Bewegungen unbedingt vermeiden sollten, da diese zu einer Verschlimmerung Ihres Zustandes führen können. Ebenfalls schmerzlindernd wirkt Wärme.

Ob Sie sich nun für den Klassiker Wärmflasche oder aber für ein warmes und entspannendes Wohlfühlbad im eigenen Heim, eine Fangopackung oder einen Saunabesuch entscheiden, ist irrelevant: In jedem Fall kann die angenehme Wärme die angespannten Muskeln zu lockern, den Transport wichtiger Vitalstoffe in die betroffenen Muskelpartien zu beschleunigen und letztendlich auf diese Weise den Schmerz deutlich zu reduzieren.

Weitere scheinbar kleine Schritte mit großer Wirkung sind die konsequente Einhaltung von Ruhe, der Verzicht auf weitere körperlich übermäßig anstrengende Tätigkeiten bzw. Aktivitäten sowie der Verzehr primär eiweißhaltiger Lebensmittel.

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